Veröffentlichungen

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Unser Buch „Ich nutze den Tag heute zum Glücklichsein. Was hast du vor?“

Film Türöffner (Medienprojekt Wuppertal)

Artikel im Heilspiegel

Rahel die Löwenstarke

Meine Tochter Rahel Lea ist im Alter von 12 Jahren an einem metastasierten Lebertumor nach Hause zurückgegangen. Sie lebt seither in der geistigen Welt und hilft mir von dort aus sehr. Ich habe ihr unfassbar viel zu verdanken! Über unsere letzten gemeinsamen Monate hier auf Erden habe ich mit ihr zusammen dieses Buch geschrieben. Es ist eine – unsere – wahre, ergreifende und auch spannende Geschichte. Ein Tagebuch voller Emotionen, schonungslos ehrlich, mitreißend, immer getragen von der Hoffnung auf Heilung und der festen Überzeugung, dass im Universum keine Fehler passieren.

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Das Buch kostet 14,95 Euro und kann nur direkt bei uns bestellt werden. Wir haben uns entschieden, es selbst zu verlegen und keinem Verlag zu geben. So können wir sicherstellen, dass niemand an dem Buch verdient, sondern die Einnahmen zu 100 % für Heilung genutzt werden können. Und das wollten Rahel und ich von Anfang an. Das Buch ist also nicht im Handel zu kaufen. Wer gern eins lesen möchte, muss es direkt bei uns bestellen.

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Film "Türöffner"

Der Film Türöffner ist ein Film über GEISTIGES HEILEN. In diesem Film werden verschiedene Heilmethoden von fünf unterschiedlichen Heilern/Heilerinnen vorgestellt. Weitere fünf Heiler/innen – darunter auch ich – geben ein Interview zu ihrer Arbeit.

Der Film kann als DVD beim Medienprojekt Wuppertal bestellt bzw. runtergeladen werden.

Hier folgt der Originaltext des Artikels im Heilspiegel.

Ich nutze den Tag heute zum Glücklichsein. Was hast du vor?

Dieser Satz und vor allem dessen gelebter Inhalt ist das größte Vermächtnis meiner Tochter Rahel Lea. Sie ist im Alter von 12 Jahren in die geistige Welt gegangen, weil ihr die Folgen eines metastasierten Lebertumors das Weiterleben in ihrem Körper unmöglich gemacht hatten. Ihr habe ich so unendlich viel in meinem Leben zu verdanken – vor allem meine jetzige Tätigkeit als Heilerin für Mensch und Tier 😊. Und das kam so:

Welcher Tierbesitzer hat sich nicht schon oft gewünscht, sein Tier könne einfach sagen, was ihm fehlt? Mir erging es anders: Ich habe mir oft gewünscht, die Tiere würden einfach mal schweigen und mir nicht immer ungefragt alles erzählen! Ich hatte dieses Dr. Dolittle Phänomen…

Und das nur, weil meine junge Lusitanostute im März 2008 einen sehr, sehr schweren Weidunfall erlitt. Sie spießte sich bis in die Lunge in einem Weidetor auf. Überleben stand in den Sternen, Reitbarkeit schien ohnehin ausgeschlossen. Damals hörte ich das erste Mal eine Tierstimme – ihre Stimme – aus der Klinik. Sie bat mich, sie nicht aufzugeben, sondern mit allen Mitteln dafür zu sorgen, dass sie am Leben bleiben dürfe. Sie wollte mein Reitpferd sein. Wochenlang hoffte und bangte ich… Ich war im täglichen Austausch mit ihr. Ich befragte sie wie es ihr geht und ob sie etwas braucht. Eigenartigerweise wurde das für mich sehr schnell zur Normalität. Ich redete halt mit meinem Pferd wie andere mit Menschen. Und tatsächlich überlebte sie und war über Jahre mein wundervolles, gesundes Reitpferd.

Doch blieb es nicht dabei, dass nur mein Pferd mit mir sprach. Ich glaube mittlerweile, dass meine Stute es den anderen Tieren „gepetzt“ hat. So nach dem Motto: „Sag ihr das, sie kann dich verstehen.“ Denn es dauerte nicht lange, da hörte ich überall Tierstimmen – der Hund auf der Straße, das Reh im Wald, der Vogel auf meiner Terrasse… Ich konnte durch keinen Reitstall mehr gehen, ohne, dass nicht aus den Boxen ertönte: „Mir passt der Sattel nicht, ich mag das neue Futter nicht, mir tut mein Hüftgelenk weh“ oder was auch sonst. Natürlich konnte ich nachvollziehen, dass die Tiere glücklich waren, dass da jemand war, der sie hören konnte. Aber so ging das nicht. Ich wurde schier wahnsinnig dabei. Ich musste also dringend lernen, wie ich das abstellen kann. Und so begann mein Weg als Tierkommunikatorin. Einige Zeit später lernte ich die Physiotherapie und Osteopathie für Pferde, danach Akupunktur für Pferd und Hund. Dazu kam eine Ausbildung in Kräuterheilkunde und als Reit- und Fahrlehrerin.

Und dann meldete sich im September 2013 Rahels Tumor… Eine lehrreiche Zeit begann!!! Sowohl meine Tätigkeit als Lehrerin an der weiterführenden Schule als auch meine ganzheitliche Pferdetherapie lagen auf Eis. Ich hatte für neun Monate ganz, ganz andere Aufgaben… Sie sollten mich prägen und mir die Türen für Heilung in jeder Hinsicht öffnen. Rahel schrieb in der Zeit ihrer Krankheit gemeinsam mit mir ein Buch, welches den obigen Titel trägt. Und wie von niemandem sonst habe ich von ihr gelernt, dass Glücklichsein eine bewusste Entscheidung ist – unabhängig von allen, wirklich allen anderen Umständen. Nach ihrem Tod blieb ich allein auf Erden zurück, aber eben nur scheinbar…

Da mein damaliger Mann und mein Sohn fanden, dass sie besser allein ohne mich leben können, ging ich nach 20 Jahren Ehe im Jahr 2015 (1,5 Jahre nach Rahels Tod) in meine Heimat zurück – mit meinem Hund, meinem Pony und den Klamotten, die ich am Leib trug. Damals war ich 42. Und alles begann irgendwie neu…

Ich meldete mich für eine zweijährige schamanische Ausbildung an und habe dabei viele Themen meines Lebens aufgearbeitet. Schnell merkte ich, dass ich in Rahel die beste Außenmitarbeiterin hatte. Sie hat mir so viel erklärt über diese und jene Welt, mich in Phasen großer Traurigkeit begleitet und mir Mut zugesprochen. Es wurde für mich zur Normalität, sie um Rat zu fragen. Sie hat einfach diesen viel umfassenderen Blick auf Dinge. Immer wieder war und bin ich mit ihr seither im Kontakt. Sie hat mir die Tür zur geistigen Welt weit geöffnet und mir beigebracht, dass eine Grenze zwischen hier und dort nur in unserem Kopf existiert. Mir war klar, dass ich sowohl mein Wissen vertiefen als auch meine eigene Heilung weiter voranbringen wollte. Meine Bestimmung hatte ich in einem schamanischen Seminar erhalten: Heilerin verwundeter Herzen. Und wenn ich heilen sollte, dann wollte ich das gern lernen. Und so begann ich eine Heilerausbildung, damit ich mein eigenes Leben weiter aufarbeiten konnte und ebenso jetzt Menschen – egal ob mit oder ohne Tier – helfen kann, ihren Weg der Heilung zu finden und zu gehen. Sehr häufig kontaktieren mich die Menschen zunächst für ihr Tier und erst danach für sich selbst, weil sie erkennen, dass das Tier ihr Thema  trägt. Wenn ich eine Heilsitzung gebe (egal ob bei mir oder über die Ferne), kann ich mit dem Klienten zu allen möglichen Themen arbeiten, insbesondere in schwierigen Lebenssituationen. Manchmal zeigen sich psychische oder körperliche Themen immer wieder. Dann dürfen sie gern bearbeitet werden, damit sie sich nicht erneut zeigen. Themen können zum Beispiel sein: Ablehnung, Missbrauch, Trauer, mangelndes Selbstvertrauen, mangelnde Selbstliebe, finanzielle Nöte, Ängste, die eigene Kindheit oder der Beruf, das Liebesleben, die Kinder oder die wahre Bestimmung in der Welt und genauso jegliche Art körperlicher Beschwerden. Es kann eben alles sein, wo derjenige Antworten braucht oder denkt: „Hier läuft mein Leben nicht auf 100 %“ oder „hier habe ich noch einen roten Knopf.“ Wir sprechen dann darüber, wie man Fähigkeiten und Träume ins Leben bringen kann, was genau dem im Wege steht und wie man seine Visionen leben kann. Wir schauen gemeinsam, wo der Ursprung, die so wichtige Wurzel, der Themen ist und bitten um Heilung, die letztlich immer eine Selbstheilung ist – denn niemals gebe ich die Heilung, sondern sie passiert immer durch die geistige Welt. Ich kann die Heilung vielmehr eher „beobachten“ während ich als Werkzeug fungiere und lausche, welche Heiltechniken ich anwenden darf oder soll, so dass letztlich Selbstheilung passieren kann. An Heiltechniken kommt immer zum Einsatz „was sich meldet“. Ich benutze bei einer Heilsitzung oftmals mehrere verschiedene Techniken wie schamanisches Clearing, schamanische Reisen, Meditationen, Sandpainting, Hooponopono, Gestaltarbeit, Pranaheilung, Grocken, Ahnenarbeit, Quantenheilung (2-Punkt-Methode), Tensorarbeit, Rückführung und Rückholung von Seelenanteilen, Besetzungen entfernen, Besprechen, Nachtodkontakte herstellen, Familienstellen, Innere-Kind-Arbeit, Journeyprozess, Organe putzen und noch einige mehr und falls ein Tier betroffen ist, natürlich auch die Tierkommunikation.

Das heißt, ich weiß vorher fast nie, welche Technik ich anwenden darf.

Nun mögen Sie sich fragen: Und wie konkret soll das dann aussehen? Ich versuche, es an einigen Fallbeispielen zu verdeutlichen:

Wenige Tage nach Abschluss meiner Heilerausbildung stehe ich in der Schlange an der Kasse im Gebäude einer Tankstelle. Vor mir steht ein Mann, an dessen rechter Kieferseite ich eine Besetzung sehen kann. Ich erkenne sie oft als kleine schwarze Monster. Und genau so eins sah mich an. Ich erhielt von meinen „Mitarbeitern“, wie ich die Lichtwesen oft nenne, die mich bei Heilsitzungen unterstützen, die Aufgabe, diese zu entfernen. „Ja, klar“, denke ich, „ich spreche jetzt den Mann an und sage: ´Hallo, darf ich Ihre Besetzung entfernen?`“ Innerlich belustigt mich diese Vorstellung irgendwie. Im selben Moment kann ich fühlen, dass er davon oft Schmerzen hat und es tatsächlich wohl meine Aufgabe ist, diese zu entfernen. Puh! Da stehe ich nichts ahnend in der Schlange, vor mir ein wildfremder Mann und ich soll … nein, nein, nein… Nachdem er bezahlt hat, verlässt er das Tankstellengebäude und geht hinaus. Ich bin erleichtert. Dieser Kelch ging an mir vorüber. Weit gefehlt! Mein Lichtwesen erklärt mir, dass der Mann draußen auf mich wartet. Und wirklich! Ich bezahle, verlasse das Gebäude und direkt vor der Tür steht der Wagen, Fenster runter und der Mann sieht mich an. Nochmal puh… Ich höre mich sagen: „Haben Sie an der rechten Kieferseite öfter mal Schmerzen?“ „Ja, besonders jetzt und das seit Jahren, niemand findet die Ursache.“ Okay, ich beginne zu realisieren, dass wir beide uns wohl für diese Heilung verabredet haben, ohne, dass wir es wussten… Ich füge mich – zumal ich in der Heilerausbildung genau das der geistigen Welt versprochen hatte. Ich möchte ein Werkzeug hier auf Erden sein, Menschen heilen und für Heilung begeistern. So hatte ich mir das zwar nicht vorgestellt, aber okay. Ich bin bereit. Nach einem kurzen Gespräch, was ich jetzt wie tun würde, willigt er gern ein, dass die Besetzung dahin zurückgeht, woher sie kam und alles mitnimmt, was ihr gehört und alles dort lässt, was ihm selbst gehört. Gesagt, getan. Die Besetzung verschwindet mit Hilfe der Lichtwesen und er ist glücklich und schmerzfrei, ich fix und fertig. Es ist das erste Mal, dass ich einen wildfremden Menschen anspreche, um ihm eine Heilung geben zu dürfen. Mittlerweile bin ich davon nicht mehr so überrascht, wenn es passiert. Im Laufe der Jahre haben mich auch zwei Kinder aus der geistigen Welt kontaktiert und mich gebeten, den Eltern sowohl ein Buch als auch eine Nachricht von ihnen zu überbringen. Auch das tat ich wie mir geheißen. Und es ist schon merkwürdig vor einer Haustür zu stehen und den Eltern Nachrichten ihrer vor Jahren bzw. Jahrzehnten verstorbenen Kinder zu überbringen. Das können Sie mir glauben!

Sehr oft beginne ich meine Arbeit mit einem schamanischen Clearing. Dabei pustet der Klient sein Thema wiederholt in einen Stein. Anschließend lege ich den Stein auf das am meisten betroffene Chakra auf. Das kann man entweder auspendeln oder es zeigt sich wie bei mir einfach. Ich reinige dann die Aura und alle Chakren, die es brauchen. Dabei wende ich auch Techniken aus der Pranaheilung an.

Im letzten Jahr konnte ich bei einer Klientin sehr deutlich das betroffene Wurzelchakra fühlen. Sie war entwurzelt, fühlte sich nicht angenommen, hatte Angst Fehler zu machen und den anderen dann nicht mehr zu gefallen. Damit einher ging auch ein blockiertes Halschakra. Sie schluckte alles runter, damit sie sich und ihre Persönlichkeit nicht zeigen musste. Sonst lief sie Gefahr, dass jemand sie vielleicht nicht mochte. Um ihren Hals lag ein energetisches Seil, eher ein dickes Tau. Ich entfernte das Tau und schickte Energie durch ihre Kehle, damit sie frei sprechen konnte. Auf einer anschließenden schamanischen Reise bat ich darum, die ursprüngliche Verletzung sehen zu dürfen und die dazu gehörenden Glaubenssätze und bat um deren positive Wandlung. Ich brachte den verloren gegangenen Seelenanteil (eines ihrer inneren Kinder) mit. Außerdem bekam ich für sie ein energetisches Geschenk in Form eines roten Balles für ihr Wurzelchakra. Sie solle mal wieder die Leichtigkeit fühlen, die sie als Kind beim Spielen gefühlt hatte. Das Rot bekam sie zum Energetisieren ihres Wurzelchakras. Für ihre Kehle bekam sie als Krafttier den Bären, der für Schutz und Geborgenheit steht. Er sollte ihr helfen, zu ihrer Meinung zu stehen und sich in der Welt äußern zu dürfen. Am nächsten Tag hatte sie einen Workshop, bei dem sich jeder vor der Gruppe kurz vorstellen sollte. Bisher war das für sie eine sehr große Herausforderung und Überwindung. An dem Tag ging es wie von selbst. Glücklich berichtete sie mir am Abend von der tollen Erfahrung endlich frei sprechen zu können.

Manchmal bekomme ich zum Beispiel nach einem schamanischen Clearing den Hinweis, dass noch etwas zu tun ist – beispielsweise eine Quantenheilung, Innere-Kind-Arbeit, Gestaltarbeit zu einer noch vorhandenen Angst oder ein verstorbener Verwandter meldet sich für einen Kontakt.

Bei einer meiner letzten Heilungen für eine Frau sehe ich im Nabelchakra eine männliche Energie. Ich erkenne, dass jemand traumatisch zu Tode gekommen sein muss. Sie bestätigt, dass das der Fall ist – ihr Onkel, der bei einem Autounfall starb. Manchmal finden diese Seelen dann nicht unmittelbar den Weg ins Licht, sondern „docken“ an einen Verwandten an und bleiben sozusagen „stecken“. So auch hier. Ich spreche mit dem Onkel und frage ihn am Ende des Gesprächs, ob er bereit wäre für die Reise ins Licht. Erleichtert willigt er ein und wir begleiten ihn dorthin.

Manchmal kommen Menschen zu mir, die unerklärliche Ängste haben. Sehr oft steckt dahinter, dass sie nie vollkommen JA zu diesem Leben gesagt haben. Dann können Meditationen zur Zeugung, Schwangerschaft und Geburt wahre Wunder vollbringen. So halfen genau diese Meditationen auch einem Klienten, der sich immer abgelehnt gefühlt hat – vor allem von seiner Familie. Während der Meditation konnte er fühlen, dass seine Eltern wiederholt über eine Abtreibung nachgedacht haben und letztlich nur seine Mama sich doch für ihn entschieden hat. Nach der Meditation, in der er aus seiner jetzigen Situation heraus allen Beteiligten energetisch das gegeben hat, was sie damals gebraucht hätten, hatte er viel mehr Verständnis für die damalige Familiensituation und änderte seine Einstellung zu seinen Eltern. Und dadurch änderte sich sein Umfeld. Heute ist das Familienverhältnis viel mehr von Verständnis und Liebe getragen.

Ein weiterer oft sehr spannender Teil ist die Ahnenarbeit, die besonders fruchtbar ist, bei generationsübergreifenden Themen oder Krankheiten wie zum Beispiel Krebs. Dort kann man die Aspekte des Themas oder der Krankheit, die vererbt wurden, an die Stelle zurückbringen, von der aus sie weitergegeben wurden.

Wenn der Ursprung eines Problems nicht in diesem Leben und nicht bei den Ahnen zu finden ist, dann hilft eine Rückführung in alte Leben. Ich leite den Klienten in der Reise dann an, die Szene sehen zu dürfen, die zu dem Problem / dem Thema in diesem Leben geführt hat. Bei Tieren reise ich selbst und bitte darum, dass mir die Szene vorgespielt wird. Dann sehe ich oft Unfälle, die meist ein Schuldthema beinhalten – so wie bei meinem eigenen Pferd. Er ist grundsätzlich „eine coole Socke“, schnaubte aber immer wie wild, wenn er Kutschen gesehen hat. Das war insofern misslich, als dass ich für ihn eine neue Kutsche gekauft hatte, vor die ich in spannen wollte. Ich konnte mir das nicht erklären und machte deswegen eine Rückführung. Dort sah ich einen Unfall, bei dem er sich mit einem Streitwagen im Krieg überschlagen hatte und sowohl er als auch sein Fahrer ums Leben kamen. Er gab sich die Schuld an ihrer beider Tod. Ich erbat eine Heilung für dieses Trauma. Einige Stunden später ging ich mit ihm zu seiner neuen Kutsche. Er stand vollkommen entspannt daneben. Ich konnte ihn also beruhigt anspannen und fahre jetzt mit ihm vollkommen sicher.

Oft werde ich gefragt, ob ich alles heilen kann. Wie bereits geschrieben, kann ich gar nichts heilen, sondern bin nur das Medium durch das die geistige Welt wirken kann. Und wenn der Klient dafür offen ist, dann können wahre Wunder geschehen. Wobei Heilung nicht Gesundheit des Körpers bedeuten muss!!! Heilung heißt, das Thema loslassen, so dass es mit mir nichts mehr macht. Es ist kein roter Knopf mehr da. Oftmals bringen uns Krankheiten und psychische Themen auf einen neuen Weg. Insofern sind sie kein Feind, sondern ein Geschenk. Das Geschenk für die Chance auf Veränderung. Und es liegt an uns, diese Chance zu ergreifen und unser ÄNDERN zu leben 😊.